Foto-Equipment schleppen

Auf  FOTOGRAFR hatte ich beschrieben, wie ich mein Foto-Equipment bei On-Location Shootings transportiere.

Einen großen Nachteil hat die ganze Sache aber: Der Rock’n'Roller Transportwagen nützt überhaupt nichts, wenn die Location im vierten Stock liegt und es keinen Aufzug gibt. Dann heißt es schleppen, so wie heute leider erforderlich.

Vielleicht ist das eine Idee: Vor Abgabe eines Angebots nachfragen, in welchem Stockwerk die Location liegt und dann bei der Preisgestaltung berücksichtigen bzw. einen Assi mit einpreisen …

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4 Kommentare

  1. Bastian Ehl
    11. Dezember 2009 um 20:55

    Assistenz preise ich für alle Corporate-Jobs mit ein – immer. Tragen helfen, aufbauen helfen, last-minute Besorgungen und vor allem ist er ein perfektes Lichtmodel. Denn die Arbeitszeit der meisten Angestellten ist für den Arbeitgeber teurer, als der Assistent. Wenn man das entsprechend dem Kunden verkauft, hat bei mir noch niemand dazu “nein” gesagt.

  2. Maylin Wied
    11. Dezember 2009 um 20:55

    hi omori.. hab glaub ich durch zufall den beitrag gefunden.. find ich ganz interessant, da das auch grad thema bei mir ist. brauch eine außenanlage und wer rückenproblemchen hat, für den ist wohl eher ein trolli besser geeignet als fototasche :)

    grüße, maylin

  3. Omori
    11. Dezember 2009 um 21:01

    @Bastian: Ja, Du hast recht. Auch das Thema “Lichtmodel”, so simpel es klingt, ist wichtig.

    @Maylin: Alles, was Räder hat, ist mir recht ;-) Aber wie gesagt, bei Treppen versagen die Räder …

  4. Frank
    12. Dezember 2009 um 11:04

    Wie wäre es denn mit dem hier:

    http://www.fetra.de/cgi-bin/tradepro/shop/de/shop_main.cgi?func=det&wkid=5505011119700&rub=89754&root=30000&artnr=56&pn=0

    Allerdings kostet der auch einiges. :-(

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