Es ist jetzt schon ein paar Tage her, dass ich mein erstes Shooting mit dem Profoto AcuteB 600R Generator gemacht habe. Dabei ist es dann passiert: Das weibliche Model stand auf einem Sandhaufen, ich davor, der Blitzkopf auf einem auf 2,70 m ausgefahrenen Stativ daneben. Einen unbedachten Moment später fiel das Ding dann um. Der Assi (=Begleiter des Models) rief zwar noch eine Warnung, aber es war zu spät. Der Blitzkopf schlug (glücklicherweise!) im Sandhaufen auf und wurde dort begraben.
Der Sandhaufen dämpfte den Sturz soweit ab, dass dem Blitzkopf absolut nichts passiert ist. Puh, Glück gehabt, ein neuer Kopf hätte 700 Euro gekostet …





3 Kommentare
21. Januar 2010 um 21:12
effektiver sind Blitzköpfe an nem Galgen der sich dann verabschiedet…
21. Januar 2010 um 21:29
Nehmt ihr keine Sandsäcke für Eure Stative? Gerade bei Outdoor-Shootings. Ich will meine nicht missen.
19. März 2010 um 11:01
ja, ein Sandsack, das liegt ja wohl auch nah bei einem Shooting auf einem Sandhaufen…
2 Trackbacks
[...] Bleibt als einziger negativer Punkt der sehr hohe Preis von 2500 Euro inkl. Blitzkopf, Wechselakku und Tasche. Wird das Gerät von einem Profi ständig benutzt, hat sich der Preis schnell amortisiert, da die Lebensdauer des Blitzgenerators erheblich höher sein dürfte als bei einem einfacheren Gerät. Auch einen Sturz kann der AcuteB 600 eher einmal überstehen. [...]
[...] Bleibt als einziger negativer Punkt der sehr hohe Preis von 2500 Euro inkl. Blitzkopf, Wechselakku und Tasche. Wird das Gerät von einem Profi ständig benutzt, hat sich der Preis schnell amortisiert, da die Lebensdauer des Blitzgenerators erheblich höher sein dürfte als bei einem einfacheren Gerät. Auch einen Sturz kann der AcuteB 600 eher einmal überstehen. [...]