Beiträge aus der ‘Fotoshootings’ Kategorie
Lifestyle Fotoshooting in Frankfurt

Mitte Januar hatte ich mich mit Kirstin zu einem Lifestyle-Fotoshooting in Frankfurt verabredet.
Die Modelagenturen, die die Bilder anschließend gesehen haben, sind begeistert. Offensichtlich ist ihr Typ im Moment sehr gefragt: Noch nicht Best-Ager, aber auch kein junges Mädchen mehr, noch nicht Big-Size, aber auch nicht zu schlank. Und vor allem hat sie Ausstrahlung und eine gute Kamera-Präsenz.
Mein Fotostudio ist ein Fundbüro
Manchmal kommt es mir vor, als wenn ich in meinem Fotostudio ein Fundbüro unterhalte … Mehr lesen…
Dezente Photoshop-Optimierungen
Die optimale Körpergröße bei weiblichen Models liegt zwischen 1,70 und 1,80 m. Wenn das Model kleiner ist, kann auch schon einmal Photoshop nachhelfen, wie man hier sieht:
Bitte die Maus über das Bild führen!
Model: Angie, Dezember 2008
Make-Up Artist kommt nicht
Das Werbeshooting war recht kurzfristig angesetzt und ich hatte meine Mühe, kurzfristig eine Visagistin zu bekommen. Also ging ich noch einmal meine (eigentlich recht lange Liste) der Make-Up Artisten durch.
Bei einem (männlichen) Visagisten hatte ich dann glücklicherweise doch Erfolg. Schlucken musste ich nur, als er für das zweistündige Shooting 250 Euro plus Mwst verlangte (bei einem Anfahrtsweg von ca. 8 km). Aber was blieb mir übrig.
Am nächsten Tag rief er dann an und sagte das Shooting ab, weil ihn eingefallen war, dass er zu dem betreffenden Termin doch keine Zeit hat …
Fotoshooting mit einer Taubstummen
Vor einiger Zeit kam eine taubstumme Kundin in mein Studio. Die Reservierung des Termins lief über eMail und wir haben auch kein Vorgespräch vor dem Termin gemacht. Dass sie taubstumm ist, habe ich erst erfahren, als sie zusammen mit ihrem Freund mein Fotostudio betreten hat. Ihr Freund war zwar auch hörgeschädigt, konnte sich aber einigermaßen verständlich machen. Die Kundin selber konnte ein wenig von den Lippen ablesen, das gestaltete sich aber eher schwierig, weswegen sie die gesamte Kommunikation ihrem Freund überlies.
Als ich die Kundin dann vor der Kamera hatte, merkte ich auf einmal, dass meine übliche Art, mit der zu fotografierenden Person zu arbeiten, nicht mehr funktionierte. Erst da wurde mir bewusst, dass ich normalerweise mit der Kamera vor dem Auge mit der Person rede. Aus der Gewohnheit heraus machte ich das auch dieses mal, merkte dann aber, dass das Unsinn war. In diesem Moment fühlte seltsamerweise ICH mich behindert, da ich nicht mehr so kommunizieren konnte wie gewohnt.
Irgendwie ging es dann natürlich doch, aber es war ein sehr nachdenklich stimmendes Ereignis für mich.
Fotoshooting mit 15 Assistenten
Während eines Werbeshootings erzählt uns die zu fotografierende Person – ein Prominenter – von seinen bisherigen Fotoshooting-Erlebnissen. Bei einem der letzten Shootings musste er für ein einziges Foto 5 Stunden vor der Kamera stehen. Und neben dem Fotografen sorgten 15 Assistenten dafür, dass alles ins rechte Licht gerückt wurde.
Er schien sehr entspannt, dass bei unserem aktuellen Shooting mit deutlich weniger Aufwand gearbeitet wurde. Na ja, geht auch gar nicht anders, ich kenne gar keine 15 Assistenten, die ich bei einem Shooting einsetzen könnte …
Als Transvestit fotografiert werden
Beim telefonischen Vorgespräch teilte mir der Kunde mit, dass er gerne als Transvestit fotografiert werden möchte. Ich habe schon so manche ausgefallenen Wünsche der Kunden erfüllt, daher bringt mich auch dieser Wunsch nicht aus dem Konzept. Zur Sicherheit bereite ich die Visagistin schon einmal darauf vor, dass sie entsprechend ausgerüstet kommen soll.
Als der Kunde dann im Studio steht, stellt sich heraus, dass es hier ein Missverständnis gegeben hat. Mehr lesen…



