Das Abo von Popular Photography macht noch keinen guten Fotografen
Die amerikanische Fotozeitschrift “Popular Photography” liegt im Wartezimmer meines Arztes neben dem Goldenen Blatt und ähnlichem aus. Das hat mich heute morgen sehr gefreut. Sehr interessiert blättere ich zwei Ausgaben der Zeitschrift durch. Mehr lesen…
Welche Modelagentur nimmt Models unter 1,70 m Größe an?
Seitdem ich von den Erlebnissen einen Models berichtet habe, das trotz einer Größe von unter 1,70 m gute Jobs bei einer Modelagentur bekommen hat, fragen mich viele anderen Models, die ebenfalls nicht die optimale Größe haben, um welche Modelagentur es sich dabei gehandelt habe. Mehr lesen…
Weitere fünf Fehler bei der Model-Bewerbung
Ich habe ja bereits einige Male auf mögliche Fehler bei der Modelbewerbung hingewiesen. Die meisten Fehler führen zwar nicht unbedingt dazu, dass man nur deswegen abgelehnt wird. Aber je einfacher man es dem Bewerbungsemfänger macht, desto höher ist die Chance, einen Job zu bekommen.
Daher hier fünf weitere, oft erlebte Fehler: Mehr lesen…
Alltag eines Fotoproduzenten …
… so hat Robert Kneschke seinen Blog genannt. Darin beschreibt er seine Aktivitäten bei der Herstellung von Stockfotos für Agenturen. Robert hat ein gutes Auge für Bilder, die sich auch wirklich verkaufen. Es ist sehr lehrreich, sich einmal anzuschauen, wie er arbeitet (zum Beispiel in dem unten stehenden youtube-Film), und anschließend sein Portfolio bei imagepoint.biz zu sichten.
Ganz besonders interessant fand ich auch, das Hintergrundsystem Lastolite Hilite im Einsatz zu sehen. Ein guter Ansatz, um einen reinweißen Hintergrund zu bekommen.
Fernsehbericht über ein Shooting im meinem Fotostudio

Ob sie mit einem Fernsehteam bei mir im Fotostudio vorbeikommen kann und ein Fotoshooting drehen, fragt mich die Redakteurin eines Fernsehsenders.
Klar, das freut mich, da bin ich gerne dabei. Vor etwa einem Jahr ist ja bereits Pro 7 in meinem Studio gewesen und hat ein Shooting gedreht. Das war sehr interessant und hat auch ein wenig Publicity gebracht.
Aber bevor ich zusage, möchte ich noch ein paar Details klären: Daher frage ich, ob mein Name in dem Filmbericht genannt oder im Bild eingeblendet wird. Nein, sagt die Dame, das ist leider nicht möglich.
Aber dann gibt es sicher ein Honorar für den Dreh. Nein, sagt sie, das ist nicht vorgesehen.
Na toll, was soll ich dann für ein Interesse haben, daran mitzuwirken? Darauf weiß sie leider auch keine Antwort.
Unter diesen Voraussetzungen musste ich leider absagen. Pro 7 hatte vor einem Jahr ein Honorar gezahlt, auf meine Website hingewiesen und auch meinen Namen im Bild eingeblendet. Das fand ich sehr fair.
Sedcard-Druck: Beispiel für Farbunterschiede im Offset-Druck
Wenn ich für Models Sedcards drucke, dann wird teilweise ein sogenannter Proof angefertigt. Teilweise deswegen, weil dieser Probedruck 30 Euro kostet und daher häufig aus Kostengründen darauf verzichtet wird. Mehr lesen…
Notlösung für Studioblitz Kabel
Warum man als Fotomodel keine Originaldateien versenden sollte
Immer wieder bekomme ich in Bewerbungsmails von Models Bilder mitgeschickt, die die originale Auflösung haben. Damit ist jede Bilddatei mehrere Megabyte groß. Das ist nicht nur unnötig, sondern auch absolut unsinnig. Und zwar aus folgenden Gründen: Mehr lesen…
Glamour / Fine Art Shooting mit Julia G.

Glamour-Shooting mit Model Julia G. im Januar 2008
MakeUp und Hairstyling: Dana Maiterth
450 Euro Stundenlohn für die Visagistin
Bis zu 450 Euro pro Stunde hat der französische Staatspräsident Sarkozy im Wahlkampf für seine Visagistin ausgegeben, berichtet der Spiegel. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Visagistinnen angemessen bezahlt werden sollten: Hier hat wohl jemand das rechte Augenmaß verloren. Das empfand auch die zuständige Finanzkommission so und verdonnerte Sarkozy dazu, einen Großteil der Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen.
