Foto-Equipment schleppen

Auf  FOTOGRAFR hatte ich beschrieben, wie ich mein Foto-Equipment bei On-Location Shootings transportiere.

Einen großen Nachteil hat die ganze Sache aber: Der Rock’n'Roller Transportwagen nützt überhaupt nichts, wenn die Location im vierten Stock liegt und es keinen Aufzug gibt. Dann heißt es schleppen, so wie heute leider erforderlich.

Vielleicht ist das eine Idee: Vor Abgabe eines Angebots nachfragen, in welchem Stockwerk die Location liegt und dann bei der Preisgestaltung berücksichtigen bzw. einen Assi mit einpreisen …

Weihnachtskarte aus dem Studio Omori

Heute hat der Paketpostbote meine Weihnachtskarten aus der Druckerei gebracht.

Wer von meinen Lesern möchte eine geschickt bekommen? Jeder der mir eine von seinen schickt, bekommt eine von meinen geschickt. Ist das ein Angebot?

Abgerissener Gurt: Reaktion von Lowepro

Nachdem ich gestern nachmittag mein Malheur mit dem abgerissenen Gurt an Lowepro gemeldet habe, bekomme ich heute morgen bereits eine eMail, in der mir mitgeteilt wird, dass ich kostenlos per Post einen neuen Ersatzgurt geliefert bekomme.

Das finde ich gut und entspricht eigentlich auch der Erwartung, die ich an eine Premium-Marke wie Lowepro habe.

Hochwertige Taschen schützen die Fotoausrüstung

Wenn es um Fototaschen geht, möchte ich nicht an der falschen Stelle sparen. Sehr gut gefallen mir die Taschen von Think Tank und LowePro, weil ich den Eindruck habe, dass sich da wirklich jemand Gedanken gemacht hat und die Fototaschen für den harten Praxis-Alltag von Fotografen entwickelt hat.

An solchen Taschen gibt es Stellen, die dem natürlichen Verschleiss ausgesetzt sind und es gibt Stellen, die nicht versagen dürfen, weil sie sonst den hochwertigen Inhalt gefährden.

Leider ist mir aktuell passiert, dass eine LowePro Tasche an einer Stelle versagt hat, die ich nie für möglich gehalten habe: Der sehr stabil wirkende Metall-Karabiner, der die Tasche mit dem Gurt verbindet, ist aus seiner Halterung gesprungen (siehe Foto). Dabei ist die Tasche sehr unsanft zu Boden gestürzt.

Jetzt bin ich mal gespannt, was LowePro dazu sagt …

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Canon Pixma IP5000 unter Windows 7

Mein alter Drucker Canon Pixma IP5000 dient nur noch zum Bedrucken von CDs und DVDs. Das macht er aber sehr zuverlässig und mit guter Qualität.

Unter Windows 7 hatte ich nun aber Schwierigkeiten, ihn wieder zum Laufen zu bekommen. Canon selber bietet keinen Druckertreiber für diesen Drucker an, der für Windows 7 geeignet ist und auch in Windows 7 selber wird dieser Drucker nicht unterstützt.

Das Nachfolge-Model IP5200 wird unterstützt. Zufällig ein Model, bei dem Canon die Nutzung von Fremdpatronen erschwert hat. Daher wird man bei Canon kein Interesse daran haben, das nutzerfreundliche Model IP5000 zu unterstützen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …

Aber wie auch immer: Der Treiber für den IP5200 – Drucker funktioniert auch beim IP5000. Und so leistet mir mein alter Drucker nun auch unter Windows 7 weiter treue Dienste.

Erstaunlich! Druckvergabe an eine lokale Druckerei

Ich vergebe pro Jahr etwa 10 – 20 Druckaufträge an Druckereien. Dafür nutze ich in den meisten Fällen Online-Druckereien. Die Abwicklung ist schnell und unkompliziert und die Qualität ist fast immer gut.

Aktuell habe ich einen Auftrag (Umfang ca. 500 Euro), den ich an eine lokale Druckerei vergeben möchte. Auf telefonische Anfrage kam die Anwort: “Da müssen Sie schon vorbei kommen, das können wir am Telefon nicht besprechen.” OK, soll mir recht sein.

Vor Ort nahm der Inhaber der Druckerei dann meine Wünsche auf und versprach, ein Angebot zu schicken.

Als nach einer Woche noch kein Angebot vorlag, hakte ich telefonisch nach: Nein, das Angebot sei noch nicht fertig, das dauert noch.

Völlig fassungslos wurde ich dann bei der Nachfrage: “Soll ich Ihnen Bescheid sagen, wenn das Angebot fertig ist?” Ja, was denn sonst?

Nun, nach zwei Wochen, liegt immer noch kein Angebot vor.

Allerorten ist von der schlechten Branchenstimmung im Druckerei-Bereich die Rede, die Firma Heidelberger Druckmaschinen arbeitet kurz und entlässt viele Hundert Mitarbeiter. Viele Druckereien gehen in den Konkurs. Und es wird auf die Online-Druckereien geschimpft, die angeblich die Preise verderben.

Vielleicht sollte sich aber der eine oder andere lokale Druckerei-Besitzer auf den Hosenboden setzen und seine Kunden so bedienen, wie sie das von Online-Druckereien gewohnt sind (am besten sogar besser, denn er hat ja den Vorteil der räumlichen Nähe).

Beauty Fotoshooting mit Nadine

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Foto: omori.de Haare und Makeup: Ela Kaschta

Referenzexemplar auch noch Jahre später

Der Piper Verlag schickt mir ein Referenzexemplar eines Buchs, in dem meine Portraits der Autoren abgebildet sind. Und das aus Anlaß einer neuen Auflage des Buchs Plastikdeutsch: Ein Lexikon der Sprachverirrungen (Amazon-Link) mehrere Jahre nachdem ich die Aufnahmen gemacht habe.

Das finde ich klasse und bin mir nicht sicher, ob das alle Verlage so professionell handhaben.

Hochzeitsfoto auf der alten Brücke in Heidelberg

Dass das Leben als Hochzeitsfotograf in Heidelberg nicht ganz einfach ist, hatte ich ja bereits berichtet. Hier nun ein Foto von dem Shooting, das ich in dem anderen Post erwähnt hatte als Beweis dafür, dass die Aufnahmen trotz der vielen japanischen Touristen doch noch funktioniert haben.

Hochzeitsfotograf in Heidelberg – nicht ganz einfach

Wer in Heidelberg Hochzeitsfotos machen möchte, muss an vielen attraktiven Fotolocations mit einer Menschenansammlung von asiatischen Touristen rechnen.

So auch heute vormittag auf der alten Brücke: Als ich ankam, bevölkerten etwa 100 Asiaten die Brücke. Zehn Minuten später waren sie schlagartig verschwunden, nachdem der Reiseleiter zum Aufbruch gemahnt hatte.

Weitere 10 Minuten später war die nächste Reisegruppe da ….